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Einstiegshilfe in die Welt der
Schrauben und Muttern rund um den Pin

von Eisenmurmel

Ich stelle hier einfach nur die wichtigsten Schrauben und Muttern vor, welche fast ausnahmslos in jedem Pin vorkommen. Keine Spezialschrauben die nur vereinzelt benötigt werden und sich nur noch in unterschiedlichen Längen zu den bereits vorgestellten unterscheiden und keine modellspezifischen Schrauben od. Muttern. Also die absoluten Klassiker, von denen man immer welche auf Lager haben sollte wenn man vor hat die eine oder andere Reparatur selbst durchzuführen. Hat man das mal drauf, kommt der Rest von ganz alleine, keine Angst.

Allgemeines zu Bezeichnungen

Begriffe die man kennen sollte

Hex Head = Sechskantkopf
slotted = bedeutet mit Schlitz
Button Head = Knopfartiger Schraubenkopf
Pan Head = ähnlich wie Button Head nur flacher.
Der Übergang zwischen Pan Head und Button Head ist bei den meisten Schraubenanbietern - naja... - eher fliesend, leider. Oftmals wird Pan Head angegeben, obwohl der Kopf fast eindeutig Button Head ist. Ich würde die ganzen Kreuzschlitz Schrauben in einem Pin als Button bezeichnen, habe aber die meisten unter der Bezeichnung Pan Head gekauft.
Socket (Head) = Innensechskant od. Inbus
Flat Head = Senkkopf
Self Tapping = Bohrschraube, selbstschneidende Schraube
Grub Screw, Set Screw = Gewindestift auch Wurmschraube od. Madenschraube (Am Flipper meist als Socket in Verwendung)
Phillips = Kreuzschlitz
Washer = Unterlegscheibe, Beilagscheibe
Lock Washer = Sicherungs-Unterlegscheibe (im Flipper oft eine Fächerscheibe od. Zahnscheibe od. Federring)
High Collar Lock Washer = Sicherungsscheibe meist Federring, mit hohem Bund
flanged = bedeutet mit integrierter Beilagscheibe, oder besser ein Kopf mit einem Schürzchen.
Nut = Mutter
Nylock = selbstsichernde Mutter mit Nyloneinsatz

 Es gibt noch unzählige Varianten, aber diese sind bei den Standardverschraubungen in einem Pin für den Anfang die gängigsten Begriffe.

Diese Bezeichnungen lassen sich sehr vielfältig kombinieren, zudem wird auch noch abgekürzt was das Zeug hält und führt dann zu Bezeichnungen wie: Phl.Pn.Hd.Lck.Wsh = Phillips Pan Head with Lock Washer = Flacher Kreuzschlitzkopf mit integrierter Fächerscheibe.

Material

Zinc Plated = verzinkt (standard blauverzinkt = silberfarben)
Zinc plated yellow = gelbverzinkt
brass = Messing
brassed, brass-plated = vermessingt
solid brass = vollmessing (nicht magnetisch)
stainless Steel = rostfreier Edelstahl
Ich wurde einige Male gefragt ob es nicht besser wäre beim Tausch von Schrauben u. Muttern gleich auf Edelstahl zu wechseln. Nun, was die Optik angeht scheint das auch eine gute Idee zu sein, da sich Edelstahl auf Chromglanz polieren lässt. Außerdem läuft Edelstahl, unter normalen Bedingungen, nie wieder an und bleibt immer wunderbar glänzend. Hört sich also gut an, oder? Dann gebe ich folgendes zu bedenken. Edelstahlschrauben sind nicht magnetisch. Habt ihr schon mal versucht eine Schraube oder Mutter welche - weil nicht magnetisch - von einem Bit nicht gehalten werden kann an einer unzugänglichen Stelle anzubringen? Und wehe es kommt einem die Schraube aus und kullert irgendwo unter ein Plastik hinter eine Lampenfassung und verhakt sich dort. Normalerweise nimmt man dann einfach ein magnetisches Werkzeug und angelt das Teil wieder raus. Versucht das einmal mit einer Schraube die nicht magnetisch ist.

Größenangaben

Standard bei Zollgewinden ist immer zuerst der Gewindedurchmesser dann Gewindegänge pro Inch und wenn es eine Schraube ist, zuletzt die Länge. Ein doppelter Apostroph steht hier immer für eine Zoll Bemaßung.

z.B. 1/4" – 20 x 4" wäre eine Schraube mit 1/4" Gewindedurchmesser, 20 Gewindegängen pro Inch und einer Länge von 4".
Muttern werden gleich bezeichnet, nur dass eben logischerweise keine Längenangabe dabei ist.

Nur dumm dass Schrauben in einem Pin, außer am Cab und der Backbox, kaum so groß sind. Am und unter dem Playfield wird man wohl keine Viertel Zoll Schraube oder größer finden.

Also was wären Regeln ohne Ausnahmen? Alle Gewindegrößen kleiner als 1/4", sind schlicht und ergreifend nur durchnummeriert.
Also z.B. 8-32. Gewindegröße Nr.8, 32 Gewindegänge pro Inch.

Anmerkung: Bei nahezu allen Händlern wird bei diesen Größen eine # für Nr. vorangestellt, also #8-32.
Ganz genau steht das alles hier nachzulesen, unter UNC und UNF Gewinde.

Eine weitere Ausnahme sind die Holzschrauben. Hier findet man nur noch die Größe in Form der Nummer. Also z.B. #6 od. #8. Gewindegänge werden bei den für uns wichtigen Holzschrauben keine angegeben.

Holzschrauben, die Klassiker

(immer welche auf Lager haben)

Diese Schrauben findet ihr praktisch in jedem Pin. Unter dem Playfield oft zu hunderten um Spulenmechaniken u.dgl. zu befestigen. Je nach Hersteller werden nach Bedarf #8 und #6 verbaut. Die #8 ist eben um eine Spur dicker.
Bei manchen Pins, z.B. Gottlieb Premier und Sega, hat der Sechskantkopf noch zusätzlich einen Schlitz. Wie pingelig man beim Tausch von Schrauben ist und z.B. auch auf den Schlitz Rücksicht nehmen will – von wegen original usw. – muss jeder selbst entscheiden. In der Praxis bekommt man ohnedies selten alle Ausführungen.

Die Länge ist 1/2". WICHTIG! Ich sage es lieber noch einmal 1/2", nicht länger! Diese Länge ist gerade kurz genug um bei voll eingedrehter Schraube von Unten und ohne Etwas dazwischen, nicht oben durchzubrechen. Auch wenn es logisch erscheint, NIE Längere verwenden!

Nicht wie von Aufstellern gerne praktiziert die nächst größere metrische Holzschraube reinwürgen. Kennt man nur zu gut wenn man einen Pin aus der Aufstellung kauft wo Targets ausgebrochen waren und mit zu langen Schrauben schnell, schnell wieder befestigt wurden und in Folge an der Oberseite vor den Targets das PF geplatzt ist.
Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, z.B. bei den Targets von Sega/Stern. Diese Schrauben sind deutlich länger, aber dafür ist auch der Sockel des Targets deutlich dicker. Also noch einmal – ich wiederhole mich hier lieber zu oft – in der Standardanwendung bei Verschraubungen von Unten an das Playfield 1/2" !

Holzschrauben, etwas kürzer

z.B. für Lampenfassungen unter dem PF
(schaden nicht, sind aber nicht überlebensnotwendig)

Größe und Kopf sind gleich wie bei den anderen, es gibt sie mit und ohne Schlitz, oftmals sind diese brassed (vermessingt) od. gelbverzinkt, je nach Flipperhersteller.

Aber sie sind kürzer, weil eine Lampenfassung od. Kabelbaumhalterung keiner großen mechanischen Belastung unterliegt.
Wenn man ein paar auf Lager hat, schadet es nicht.

Was diese Schrauben alle gemein haben, ist die Größe des Sechskantkopfes. Alle sind 1/4" Schlüsselweite. Das ist sehr praktisch wenn man einen Steckschlüssel mit Bits verwendet, denn die Bitaufnahme ist auch 1/4". D.h. diese Schrauben kann man auch mit der Aufnahme drehen.

Zusatz zu den Holzschrauben: Natürlich gibt es auch viel längere #6 u. #8 Holzschrauben in einem Pin. Meist um div. Kunststoffpost am PF zu befestigen. Die Regeln für Kopf und Durchmesser sind gleich. Auf die Längen gehe ich hier nicht ein, bitte dazu das Handbuch befragen.

Muttern, die Klassiker

(immer welche auf Lager haben)

 

Diese drei Größen braucht ihr ständig. Die #6-32 u. #8-32 oberhalb des Playfields, die #10-32 auch unter dem PF für z.B. Metallposts.
Von den beiden Größeren schadet es auch nicht eine normale und eine flache Ausführung zur Hand zu haben. Gerade die flache #8-32 ist oft praktisch, wenn man unter ein zu befestigendes Plastik noch eine Unterlegscheibe legen will. Mit der dicken Mutter kommt der Nyloneinsatz dann oft nicht zu tragen weil das Postgewinde zu kurz ist, oder aber nur wenn man viel zu fest anzieht was wiederum schlecht für das Plastik ist. Jetzt könnte man gleich die Postschraube tauschen, oder eben eine flache Mutter verwenden.

Machine Screws

die Klassiker oberhalb des PFs um Plastikteile und Rampen zu verschrauben
(immer ein paar zur Hand haben)

 

Der Klassiker ist 3/8" lang, #6-32 und #8-32, Phillips od. Hex Head. Ob ihr bei eurem Pin Kreuzschlitz oder Sechskant braucht kommt auf die Generation an. Ist z.B. beim Funhouse viel mit Kreuzschlitz, so ist beim Who Dunnit praktisch alles mit Sechskant verschraubt. #6-32 u. #8-32 je nach Post-Innengewinde.

Gibt es natürlich auch slotted, also mit Schlitz und auch mit integrierter Fächerscheibe, Lock Washer.
Besonders die Schraube mit Fächerscheibe in einer kürzeren Länge ca. 1/4" kommt auch häufig unter dem PF zur Anwendung bei der Verschraubung der Winkelbleche an den Spulenhalterungen.

Zusatz zu den Maschinenschrauben: Wie schon bei den Holzschrauben, gibt es auch viel Längere in einem Pin um z.B. Starposts usw. am PF zu befestigen. Auch hier, die Regeln für Kopf und Gewindedurchmesser sind gleich. Auf die Längen gehe ich hier nicht ein, bitte dazu das Handbuch befragen.

Einschlagmuttern = T-Nuts

(immer ein paar auf Lager haben, die Unterseite des PFs ist voll davon)

 

Am häufigsten kommt mit Sicherheit die #8-32 vor. Aber auch #10-32 und #6-32 sollten immer ein paar auf Lager liegen. Gerade die #6-32 wird oft bei den Lane Guides verwendet. Nicht selten brechen/vibrieren hier die Gewindesockel ab.

Weitere sehr nützliche Schrauben und Muttern

(immer ein paar davon zur Hand haben)

 

Die #5-40 x 1" plus Nylock habe ich immer zur Hand. Wahnsinnig praktisch wenn bei einem Target oder den Slingshot Kontakten die Vernietung gebrochen oder locker ist. Nun kann man versuchen die Niete wieder zusammen zu klopfen. Ist aber Pfusch und hält nicht lange. Wenn das Target sonst gut ist, warum wegwerfen? Eine saubere Lösung, die schlechte Niete ausbohren und das Target verschrauben. #5-40 passt perfekt. Die Länge 3/4" reicht meist aus, oft ist aber nur die 1" zu bekommen.

Ich weiß, dass hier im Forum immer wieder in Threads zu lesen ist eine 3mm Schraube zu verwenden weil die fast genau passt. Nun, die passt eben nur fast genau. Außerdem sollte man im Pin nicht metrische Schrauben untermischen. Wie ich finde kein guter Tipp und in meinen Augen eine Unart die man einfach nicht macht.

Hat man einen Pin neuerer Generation, sprich mit den klassischen Microswitches, dann sollte man auch immer ein paar #2-56 Schrauben plus Plate Nuts zur Hand haben. Also das sind diese kleinen Fitzelschrauben und mit 1/2" Länge kommt man eigentlich gut über die Runden. Ich habe auch immer ein paar #2-56 Nylocks zur Hand, können manchmal auch ganz praktisch sein.

 

Die linke wird verwendet für Rampenverschraubungen an den Rampeneingängen. Eine kleine Senkkopfschraube #4 x 1/2". Bitte keine Größeren verwenden. Ein größerer Senkkopf passt nicht mehr sauber in die Sackbohrung der Rampe. Der Kopf steht dann zu weit über und die Kugel schlägt dann immer am Kopf an, oder man beschädigt die Kunsstofframpe wenn man eine zu große Schraube zu weit eindreht. Kennt man leider nur zu gut bei Pins aus der Aufstellung wenn die Kugel bei jedem Rampenschuss am Kopf der zu großen Spax Schraube abhebt.

Die rechten beiden, typische Schrauben zum Befestigen der Bumper-Caps. Größe #4 in den üblichen Längen 1/2" od. 3/4", normal od. oft auch als Self Tapping. Self Tapping bedeutet, die Schraube hat an der Spitze eine Längskerbe. Diese Kerbe frisst sozusagen ein Gewinde in die Bohrung des Kunststoffes. Dadurch mindert man die Gefahr, dass der Kunststoff bricht bzw. platzt.

Innensechskant od. Inbus = Socket bzw. Socket Head

(ein paar davon kann man auf Lager haben, aber keine Unmengen)

 

In einem Flipper sind Kreuzschlitz- und Sechskantschrauben mit Sicherheit in der Überzahl. Ein paar Innensechskant gibt es aber doch. Ein paar typische Vertreter seien hier erwähnt.

Links, klassischer Innensechskant, also Socket Head in den Größen #10-32 x 3/8" Inbus 5/32" und #8-32 x 5/16" Inbus 9/64". Sie werden häufig an der Flippermechanik eingesetzt - besonders bei sämtlichen WPC Generationen - und immer in Verbindung mit einem Federring, High Collar Lock Washer. Oft sind bei einem Neuzugang die Flippermechaniken aber so runter gewirtschaftet, dass ohnedies ein kompletter Flipper Rebuild-Kit fällig wird. Darum lege ich mir Schrauben der Flippermechaniken, welche auch in den Kits enthalten sind, selten auf Vorrat. Die Schrauben für das Flippergelenk z.B., auch ein Socket Head, hatte ich noch nie auf Vorrat. Ganz ehrlich wenn die am Ende ist, wie gut sollen dann noch das Achsgelenk und der Rest aussehen? In so einem Fall alles tauschen, also kompl. Service-Kit.

Die rechten beiden Schrauben sind bereits sehr spezielle Vertreter. Ich möchte sie nur der Vollständigkeitshalber erwähnen. Die Innenaufnahme ist sternförmig mit einem Zapfen in der Mitte und nennt sich Security Torx. Alle mir bekannten in einem Pin verwendeten Security Torx haben die Werkzeugaufnahme T20. Die linke ist eine #8-32 x 1" und wird bei der Befestigung des BackBox Schlosses verwendet. Die rechte #8 x 1/2" und wird z.B. verwendet bei der Verschraubung der Side Rails von Stern u. Sega Flippern.
Es reicht völlig aus diese nur bei Bedarf zu kaufen.

Wurm- od. Madenschraube = Set Screw od. Grub Screw

(am Flipper fast immer als Socket ausgeführt)

 

Noch ein spezieller Vertreter der Inbusschraube in einem Flipper ist die Set Screw. Wird des Öfteren verwendet um Teile an Achsen zu verschrauben. Werkzeugaufnahme klassischer Innensechskant. Ganz ehrlich, hatte ich noch nie auf Lager.

Hier ein Umrechner der fast alles umrechnen kann. Sehr praktisch, wenn man sich bei einer Länge nicht sicher ist und als Gedankenstütze wissen möchte wie groß ein Zollwert im metrischen System ist.

Hier ist ein weiterer inch/mm-Umrechner, der ausser der Kommazahl (33.3mm) auch die Bruchgröße (zB. 1 5/16") ausgibt - und das in beide Richtungen.

Kaufen

Hat man nur einen od. zwei Pins und möchte lediglich für die eine oder andere anfallende Reparatur gerüstet sein, spricht nichts dagegen z.B. 10er Packungen - wie sie oft von den Ersatzteilhändlern angeboten werden - zu kaufen.
Größere Mengen zahlen sich in solchen Fällen kaum aus, darum sind Gelegenheitsschrauber bei den Flippershops bestens bedient.

So gibt es z.B. im www.SuperfluxShop.de von Camper eine sehr gute Zusammenstellung der wichtigsten Schrauben und Muttern. Wirklich ideal für den Einstieg in die Welt der ersten kleinen Reparaturen.

Hat man vor mehr als nur anfallende Reparaturen durchzuführen, lohnt der Kauf von größeren Mengen.
Ich persönlich habe die Klassiker gleich in 100er Säckchen über Ebay eingekauft.
Zwei Shops wo ich bis jetzt eingekauft habe sind:

American Intergrated Supply oder Alex's-Surplus-Materials-Co

Lohnt aber wirklich nur wenn man größere Mengen braucht. Bei beiden Shops zahlt es sich aus, schon vor der Bestellung, nach Preisnachlass für die Versandkosten bei Kauf von mehreren Artikeln zu fragen.

Allgemein gilt leider: Kein Shop, wirklich Keiner, hat alles. Also beim Kauf von Plastics, Spulen usw., vor dem Auschecken IMMER einen Blick in das Schraubensortiment werfen. Das hilft Versandkosten sparen.

Ein paar Punkte zum Abschluss

Alle hier angeführten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das wäre weder möglich noch zielführend. Über jede einzelne Schraubentype könnten selbst zig Seiten gefüllt werden, nur mit welchem Zweck? Jeder der wissen möchte wofür UNC und UNF entwickelt wurden, warum ein bestimmter Schraubenkopf entwickelt wurde und ähnliche Fragen hat, der hat erfahrungsgemäß längst die erste Angstschwelle überschritten und möge diese bitte selbst recherchieren.

Meine persönliche Erfahrung sieht aber so aus, dass man sich zu Beginn viel profanere Fragen stellt.

Gerade zu Beginn ist es sehr nützlich wenn ihr die Behältnisse mit den Größen beschriftet. Wirklich, das hilft.

Obwohl es nicht hier hingehört weil eigentlich ein eigenes How-To, trotzdem ein paar ermahnende Worte zu Thema Werkzeug.
Zwingt euch selbst das richtige Werkzeug zu verwenden! Hab ihr das richtige Werkzeug nicht, beschafft es euch. Ich sage das deshalb so bestimmt, weil ich der Oberguru im Werzeugzweckentfremden bin. Ich kenne jeden Trick.

Anregungen sind natürlich gerne willkommen.

Nette Grüße, Wolfgang

Seite zuletzt geändert am: 05.12.2019, 07:00 von Dr. Jones
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